Der Witze-Thread

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Volkhard
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Ein Priester, ein Pfarrer und

Ein Priester, ein Pfarrer und ein Rabbi diskutieren, wer wohl der fleißigste Missionar von ihnen ist.
Der Priester schlägt vor, es bei den Bären zu versuchen.
Zwei Stunden später treffen sich Priester und Pfarrer wieder.
Der Priester sagt: „Ich habe einem Bären gepredigt – nächste Woche geht er zur Kommunion!“

Der Pfarrer sagt: „Ich habe einem Bären aus der heiligen Schrift vorgelesen – er war so begeistert, dass er sich im Fluss von mir taufen ließ!“

Da torkelt der Rabbi auf die beiden zu.
Er sieht furchtbar aus: Blaue Flecken, Schrammen und Blutergüsse am ganzen Körper, die Klamotten hängen in Fetzen … entsetzt wollen die beiden anderen wissen, was passiert ist.
Der Rabbi ächzt: „Mist, ich hätte nicht mit der Beschneidung anfangen sollen …“

Freundlicher Gruß
Volkhard

 

 

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Versuch das hier zu lesen ohne vor Lachen zu weinen!

TEXT GEKLAUT AUS DEN WEITEN DES WWW

Versuch das hier zu lesen ohne vor Lachen zu weinen!

Taschen-Taser-Elektroschockpistole, ein super Geschenk für die Frau!

Ein Mann der seiner lieben Frau zum Hochzeitstag einen Taschen-taser gekauft hat, schrieb daraufhin das Folgende:

Letztes Wochenende ist mir in Larry's Pistolen & Pfandladen etwas aufgefallen, das sofort mein Interesse weckte.

Der Anlass war unser 15. Hochzeitstag und ich war auf der Suche nach etwas Besonderem für meine Frau Julie: Ich stieß auf einen 100.000-Volt Elektrotaser in Taschengröße.

Die Auswirkungen des Taser sollten wohl nur von kurzer Dauer sein und keinerlei langzeitige Folgen hervorrufen, wodurch Julie dann aber genug Zeit hätte sich in Sicherheit zu bringen...??

SO WAS COOLES GIBT'S JA WOHL NICHT! Lange Rede, kurzer Sinn, ich kaufte das Gerät und nahm es mit nach Hause.

Ich legte zwei AAA Batterien in das Gerät und drückte auf den Knopf - NICHTS! Ich war total enttäuscht. Schnell fand ich jedoch heraus dass ein blauer elektrischer Lichtbogen zwischen den Gabeln entstand, wenn ich das Gerät auf eine metallische Oberfläche hielt während ich den Knopf drückte.

GEIL!!!!

Leider wartet Julie noch immer auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der Vorderseite ihrer Mikrowelle.

Okay, ich war also alleine zu Hause mit diesem neuen Spielzeug und dachte mir dass es ja wohl nicht so schlimm sein kann es waren ja schließlich nur zwei AAA Batterien, stimmt's?

Da saß ich also in meinem Liegesessel, meine Katze Gracie schaute mich aufmerksam an (treue kleine Seele), während ich mir die Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte dass ich dieses Gerät definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen muss.

Ich gebe es ja zu, der Gedanke Gracie zu tasern war da (aber nur für den Bruchteil einer Sekunde), aber dann hat die Vernunft natürlich gesiegt. Sie ist so eine liebe Katze. Aber ich musste natürlich sichergehen dass dieses Teil auch hielt was es versprach, schließlich war ich drauf und dran es meiner Frau zur Selbstverteidigung gegen Verbrecher zu geben. Das ist ja wohl richtig so, oder?

So saß ich also da in meinen Shorts und Trägerhemd, Lesebrille vorsichtig auf dem Nasenrücken positioniert, in einer Hand die Bedienungsanleitung, in der anderen den Taser.

Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoß von einer Sekunde reichen um den Gegner zu desorientieren; ein zwei Sekunden Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen dass der Gegner wie ein gestrandeter Wal am Boden liegt und nichts mehr bewegt. Alles über drei Sekunden wäre Batterieverschwendung.

Die ganze Zeit habe ich dieses Gerät im Auge dass etwa 12 cm lang ist und einen Umfang von circa 2 cm hat (und dann auch nur zwei winzig kleine AAA Batterien); eigentlich recht niedlich. Ich konnte das einfach nicht glauben.

Was dann passierte ist wirklich kaum zu beschreiben, aber ich gebe mein bestes...

Ich sitze da allein, Gracie schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite gedreht als wenn sie sagen will "Tu es nicht du Idiot!". Ich komme zu dem Schluss dass ein Stoß von nur einer Sekunde von so einem winzigen Teil ja wohl nicht grade große Schmerzen hervorrufen kann. Ich entscheide mich also mir selbst einen Stromschlag von einer Sekunde zu verpassen. Ich halte die Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke den Knopf und...

ACH DU HEILIGE...MUTTER DER MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN...WAS

ZUM...!!!!!!

Ich weiß ganz genau dass Hulk Hogan in dem Moment durch die Hintertür gekommen ist, mich und meinen Liegesessel hochgehoben hat und uns dann beide mit voller Wucht auf den Teppich geschleudert hat. Und das immer und immer wieder. Ich erinnere mich vage daran in der Fötenstellung aufgewacht zu sein, mit Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel rauchten, meine Eier waren verschwunden. Mein linker Arm war in einer ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und meine Beine kribbelten.

Die Katze machte Geräusche die ich noch nie zuvor gehört hatte, sie hatte sich an dem Bilderrahmen über dem Kamin festgekrallt. Damit hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen, der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat.

Nur zur Anmerkung: Sollten Sie jemals den Zwang verspüren sich selbst zu tasern, sollten Sie das folgende beachten: Es gibt so etwas wie einen Ein-Sekunden Schlag nicht wenn man sich selbst tasert. Sie werden dieses verdammte Ding nicht loslassen bis es durch das wilde umherwirbeln am Boden aus Ihrer Hand geschlagen wird!! Ein Drei-Sekunden Schlag währe in diesem Fall noch sehr zurückhaltend.

Etwa eine Minute später (Ich bin mir nicht genau sicher, da Zeit in dem Moment relativ war), sammelte ich meinen Verstand (was noch übrig war), setzte mich auf und begutachtete meine Umgebung.

Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kaminsims. Der Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwa zweieinhalb Meter von seiner eigentlichen Position entfernt.

Mein Trizeps, rechter Oberschenkel und beide Nippel zuckten noch immer. Mein Gesicht fühlte sich an als stände es unter Vollanästhesie und meine Unterlippe wog etwa 88 kg.

Anscheinend hatte ich meine Shorts vollgeschissen, aber alles war zu betäubt um sicher zu sein und riechen konnte ich auch nichts mehr. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche -glaube ich- aus meinen Haaren kam. Ich bin noch immer auf der Suche nach meinen Eiern und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie sicher wieder nach Hause finden.

P.S.: Meine Frau kann nicht aufhören über den Vorfall zu lachen, liebt das Geschenk und benutzt es regelmäßig um mir zu drohen

Freundlicher Gruß
Volkhard

 

 

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Die Frau bittet ihren Mann,

Die Frau bittet ihren Mann, im Supermarkt schnell noch ein paar Schnecken für die Party am Abend zu besorgen.

Er tut, wie ihm aufgetragen und kommt auf dem Rückweg an seiner Stammkneipe vorbei.
Er beschliesst, noch ein kleines Bierchen zu trinken.
Aus dem einen Bier werden zwei, dann drei und am Ende taumelt er frühmorgens nach Hause.

Auf dem Weg zur Haustür stolpert er und verliert die Schnecken.
In dem Moment öffnet sich die Tür und seine Frau schimpft: „Wo hast du die ganze Zeit gesteckt, du Idiot – die Party ist längst vorbei!“

Der Mann blickt nach unten zu den Schnecken: „Kommt, ihr Faulenzer – nur noch ein paar Schritte und wir sind da …!“

Freundlicher Gruß
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Drei Kiffer sitzen auf der

Drei Kiffer sitzen auf der Couch und genießen ihren Stoff. Da klingelt es an der Haustür.

Eine Stunde später sagt der Erste: „Ich glaube es hat geklingelt!“

Zwei Stunden später sagt der Zweite: „Ich glaube, es sollte mal einer öffnen.“

Nach einer weiteren Stunde steht der Dritte auf, geht im Zeitlupentempo zur Tür und öffnet.

Draußen steht ein vierter Kiffer, schaut ganz erstaunt und sagt: „Wow, kaum hat man geklingelt, geht auch schon die Tür auf.“

Freundlicher Gruß
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Der Sohn kommt

Der Sohn kommt freudestrahlend nach Hause und erklärt seinen Eltern:
"Ich habe eine wundervolle Neuigkeit: Ich habe endlich die Frau meines Lebens gefunden! Es ist Martina vom Plonerhof, und ich werde sie heiraten!"

Die Eltern gratulieren. Dann nimmt der Vater den Sohn zur Seite und sagt ihm:
"Weißt du, es tut mir wirklich leid, dir das zu sagen. Du kannst die Martina nicht heiraten. Siehst du, die Mama und ich sind schon wirklich lang zusammen, es lief nicht immer so gut zwischen uns - kurz und gut, die Martina ist deine Schwester."

Der Sohn ist todtraurig und trennt sich von der Frau.

Ein halbes Jahr später kommt er wieder freudestrahlend an:
"Ich habe wieder eine wundervolle Neuigkeit: Nun habe ich wirklich die Frau meines Lebens gefunden! Es ist die Sonja vom Brixnhof, und ich werde sie heiraten!"

Die Eltern gratulieren. Dann nimmt der Vater den Sohn wieder zur Seite und sagt ihm:
"Weißt du, es tut mir wirklich leid, dir das zu sagen. Du kannst die Sonja nicht heiraten. Siehst du, die Mama und ich sind schon wirklich lange zusammen, sie war auch mal längere Zeit krank - kurz und gut, die Sonja ist auch deine Schwester."

Zu Tode betrübt, trennt sich der Sohn auch von dieser Frau.

Wieder ein halbes Jahr später kommt er abermals freudestrahlend an:
"Nun habe ich wirklich eine wundervolle Neuigkeit: Endlich habe ich tatsächlich die Frau meines Lebens gefunden! Es ist die Michaela vom Hurznhof, und ich werde sie heiraten!"

Die Eltern gratulieren. Dann nimmt der Vater den Sohn erneut zur Seite und sagt ihm:
"Weißt du, es tut mir wirklich leid, dir das zu sagen. Du kannst die Michaela nicht heiraten. Siehst du, die Mama und ich sind schon wirklich lange zusammen, wir hatten uns mal ziemlich zerstritten - kurz und gut, auch die Michaela ist deine Schwester."

Der Sohn, völlig frustiert, geht auf sein Zimmer und schließt die Tür. Da kommt seine Mutter herein und fragt ihn, was los sei.

"Erst wollte ich die Martina heiraten, und da hat mir Papa gesagt, das geht nicht, weil sie meine Schwester ist. Dann wollte ich die Sonja heiraten, und da sagt mir Papa, das geht nicht, weil sie auch meine Schwester ist. Jetzt habe ich endlich die Michaela gefunden, und jetzt sagt mir Papa schon wieder, sie ist meine Schwester!"

"Beruhig dich", sagt die Mutter. "Du kannst heiraten, wen du willst. Er ist nicht dein Vater!

Freundlicher Gruß
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Im Baumarkt:

Im Baumarkt:
Ich: "Hallo, ich habe gestern diese Stichsäge bei Ihnen gekauft, nach 45 Minuten war dann aber schon Feierabend. Das Sägeblatt bewegt sich nicht mehr, die Maschine rattert und fing dann an zu qualmen."
Info-Tante: "Warum kaufen Sie auch so ein Billigteil?"
Ich: "Es tut mir leid, dass ich bei Ihnen etwas gekauft habe, dass nur 32,95 Euro gekostet hat und ich so naiv war zu glauben, dass ich wenigstens ein paar Stunden mit der Säge hätte arbeiten können um sie dann mindestens für die nächsten 2 Jahre ungenutzt in den Schrank zu legen."
Info-Tante: "Oh, ein ganz ein Lustiger, was?"
Ich: "Ein kleines Lächeln dann und wann stünde Ihnen auch gut zu Gesicht. Käme bestimmt auch bei vielen Kunden gut an."
Info-Tante: "Wann ich lache, müssen Sie schon mir überlassen. Was haben Sie mit der Säge denn gemacht?"
Ich: "Gesägt?"
Info-Tante: "Ach nein, wirklich? Ich meine, was haben Sie denn damit gesägt?"
Ich: "Holz."
Info-Tante: "Was für Holz?"
Ich: "So ganz normale Leisten, die man so an die Wand oder an die Decke anbringt damit es schöner aussieht."
Info-Tante: "Und aus welchem Holz sind die Leisten?"
Ich: "Ja so von Holz aus Bäumen?"
Info-Tante: "Welche HOLZART?!"
Ich: "Ich denke mal Kiefer oder Fichte, spielt das denn eine Rolle?"
Info-Tante: "Na ja, hätte ja sein können, dass Sie mit der Säge versucht haben, extrem hartes Holz zu sägen!"
Ich: "Selbst wenn: Stand nicht in der Beschreibung, dass ich mit Ihrer 700 Watt starken Stichsäge mit einer max. Schnitttiefe von bis zu 6cm keine 0,5cm dicken Leisten sägen darf, selbst wenn diese aus dem Holze des Eisenbaumes gefertigt worden wären!
Info-Tante: "Eisenbaum? Was für ein Quatsch!"
Ich: "Nein, gibt es wirklich, Googlen Sie mal danach wenn Sie Feierabend haben!"
Info-Tante: "Was für ein Sägeblatt haben Sie denn benutzt?"
Ich: "Eins für Holz?"
Info-Tante: "Ja, aber war das denn bei der Maschine bei?"
Ich: "Nein, da war nur eines für Eisen dabei. Aber das war bestimmt ein Versehen, weil wenn hartes Holz schon nicht klappt, kann Eisen nur ein Versehen sein!"
Info-Tante: "Also haben Sie mit einem Sägeblatt für Eisen versucht Holz zu sägen??"
Ich: "Nein, sagte ich das? Ich sagte doch schon: Mit einem für Holz"
Info-Tante: "Meine Güte, Sie sind aber auch anstrengend!"
Ich: "Ist eine alte Angewohnheit, ich neige dazu mich schnell meiner Umgebung und den Umständen anzupassen."
Info-Tante: "Also haben Sie ein Sägeblatt benutzt das nicht der Maschine beilag?"
Ich: "Richtig, weil da war ja nur eines für Eisen dabei. Aber die Leisten, die ich versuchte mit der 700-Watt Qualitätssäge - so steht es wenigstens auf dem Karton - zu schneiden sind ja nicht aus Eisen. Vielleicht kann die Säge ja auch nur Eisen aber kein Holz?"
Info-Tante: "Ja, aber wenn Sie falsche Sägeblätter benutzen, dann ist das natürlich nicht mein Problem!"
Ich: "Aber bei einer Stichsäge kann man doch die Sägeblätter wechseln, für verschiedene Zwecke oder wenn mal eines stumpf ist. Und ich habe dann extra ein sehr hochwertiges Blatt genommen, da kosten 5 Stück so viel wie die Säge gekostet hat!"
Info-Tante: "Warum kaufen Sie so eine Billigsäge nur um dann teure Sägeblätter zu benutzen?"
Ich: "Weil es mehr Sinn macht, die Sägeblätter zu wechseln anstatt jedes Mal eine neue Maschine zu kaufen, wenn ich sie mal alle 2 Jahre brauche. Übrigens: Sie merken aber schon, dass Sie die ganze Zeit von einer Säge reden, die ich in Ihrem Markt gekauft habe?"
Info-Tante: "Das ist nicht mein Markt, ich arbeite nur hier!"
Ich: "Hey, der war fast gut. Fragt sich nur, wie lange noch!"
Info-Tante: "Also wenn Sie da irgendwelche Blätter in die Säge schrauben, kann ich das Ding nicht zurück nehmen. Wo haben Sie denn die Blätter her?"
Ich: "Von Ihrem Arbeitgeber."
Info-Tante: "Und die Blätter sind auch für die Maschine geeignet?"
Ich: "Wenn ich dem Hersteller und dem was er schreibt glauben schenken darf: Dann ja!"
Info-Tante: "Also gut, dann nehme ich die Maschine zurück und Sie suchen sich eine andere aus!"
Ich: "Nun ja, aber wenn die auch wieder nach 45 Minuten kaputt geht wenn ich ein paar Holzleisten mit 700 Watt sägen möchte? Wissen Sie, bis zu Ihnen sind es auch jedes Mal 15km hin und wieder zurück!"
Info-Tante: "Ja, dann nehmen Sie doch eine die richtig gut ist!"
Ich: "Also ist die, die ich gekauft habe nicht gut? Warum legen Sie sich denn eine nicht gute Säge ins Sortiment?"
Info-Tante: "Das müssen wir, eben als Lockangebot!"
Ich: "Ach, für solche Idioten wie mich, die für 2 mal Sägen in 4 Jahren denken, dass eine Säge für 32,95 Euro reichen muss. Was sie aber nicht tut. Und dann kommen diese Idioten entnervt in den Markt in dem Sie arbeiten um mit vor Scham geneigtem Haupt eine Säge zu verlangen die das 5-fache kostet?"
Info-Tante: "Das haben Sie gesagt!"
Ich: "Stimmt. Also passen Sie auf, wir diskutieren hier schon seit fast 10 Minuten und..." (Tante Info unterbricht mich):
"Sie hätten ja gleich eine teure Säge kaufen können, hätte ihnen das alles erspart!"
Ich: "So, Feierabend, Ich hätte gerne den Geschäftsführer gesprochen!"
Geschäftsführer kommt, ich kläre ihn sachlich auf, erwähne den etwas ungehobelten Umgang seiner Mitarbeiterin. Er zahlt mir den Kaufpreis aus, entschuldigt sich und sagt, dass die Mitarbeiterin seine Frau sei und momentan etwas unter Stress stehen würde wegen der Inventur:
Ich: "Warum heiraten Sie auch so ein Billigteil!"
Hab` jetzt Hausverbot und keine Säge.....

Freundlicher Gruß
Volkhard

 

 

holthuys
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Tischgebet des kleinen Hans

Beim Abendessen wurde der kleine Hans ersucht, das Tischgebet zu sprechen.
"Aber ich kann doch nicht beten" antwortete er.
"Bete ganz einfach für deine Familie, Freunde und Nachbarn, für die Armen, usw."
sagte der Vater.
"Okay" sagte der Bube.
"Lieber Gott, ....
Danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Bonbons, meine Kekse und das Eis aufgegessen haben.
Segne sie, damit sie nie wieder kommen.l

Vergib auch dem Sohn unseres Nachbarn, der meiner Schwester einfach die Kleider weggenommen hat und mit ihr im Bett keuchend einen Ringkampf gemacht hat.

Zur nächsten Weihnachten schicke bitte Kleider für alle diese armen, nackten Frauen auf dem Computer meines Vaters.

Und sorge dafür, dass der Obdachlose eine Unterkunft erhält, der immer dann Mamas Zimmer und Bett benutzt, wenn der Papa bei der Arbeit ist.
AMEN

ja machmal ist es besser Kinder nicht beten zu lassen

Harald

holthuys
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harmlos

"Warum schreist du so?" fragt der ELEKTRIKER seinen kleinen Sohn,
"Ich habe eine Biene angefasst und die war nicht isoliert!"

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